Augenärzteverzeichnis

Ratgeber

Welche Augenuntersuchung die Krankenkasse bei Kindern zahlt

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Die Krankenkasse zahlt die Augenuntersuchungen, die zu den Vorsorgeterminen U2 bis U9 gehören. Ab der U7a mit 34 bis 36 Monaten prüft die Kinderarztpraxis zusätzlich die Sehkraft mit Einzelzeichen aus 3 Metern Abstand. Eine augenärztliche Vorsorge ohne Auffälligkeit zahlen Sie selbst. Sobald ein Befund oder ein Risiko vorliegt, trägt die Kasse die augenärztliche Untersuchung vollständig.

Erster Sehtest mit Zeichen
34 bis 36 Monate
Kinder-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses, Stand 1. Januar 2026
Dauerhafte Sehschwäche eines Auges
bis zu 5 Prozent
Leitlinie von BVA und DOG zur Sehschwäche im Kindesalter, Stand 1. November 2010
Netzhaut-Check bei Frühchen pro Jahr
etwa 12.000
S2k-Leitlinie zur augenärztlichen Untersuchung von Frühgeborenen, Stand 24. März 2020
Kind schaut in ein Sehtestgerät, die Mutter steht daneben in einem bunt gestalteten Raum
Ein Kind schaut in ein Sehtestgerät, seine Mutter steht daneben. Bild: KI generiert.

Welche Augenuntersuchungen bei den U-Untersuchungen dazugehören

Kinder haben bis zum 18. Geburtstag Anspruch auf Vorsorgetermine, die Krankheiten früh erkennen sollen, die ihre Entwicklung gefährden. Die Augen kommen dabei von der U2 an in jedem Termin vor, mit wachsendem Anspruch. Erst geht es um den Blick auf Auffälligkeiten und die Prüfung mit einer Lampe. Ab der U4 kommt ein Vergleich beider Pupillen dazu, ab der U7a eine Prüfung der Sehkraft je Auge.

Der Vergleich beider Pupillen funktioniert wie ein einfacher Lichttest: Der Arzt leuchtet aus etwas Entfernung in beide Augen und vergleicht das rote Aufleuchten der Pupillen. Ein Unterschied zwischen rechts und links kann auf eine Trübung im Auge, auf Schielen oder auf sehr unterschiedliche Sehstärken beider Augen hinweisen. Ab der U7a kommt eine altersgerechte Prüfung dazu, mit kindgerechten Bildern statt Buchstaben, aus 3 Metern Abstand und mit abgedecktem Auge.

Augenuntersuchungen bei den Vorsorgeterminen für Kinder, nach dem üblichen Untersuchungszeitraum.
TerminZeitraumWas am Auge geprüft wird
U1unmittelbar nach der Geburtkeine eigene Augenuntersuchung, geprüft werden Reifezeichen, Fehlbildungen und Verletzungen
U2 und U33. bis 10. Lebenstag und 4. bis 5. LebenswocheBlick auf Auffälligkeiten wie ein hängendes Lid, eine weiße Pupille oder zitternde Augen, dazu die Prüfung mit einer Lampe
U4 und U53. bis 4. und 6. bis 7. LebensmonatBlick auf Auffälligkeiten, Vergleich beider Pupillen, Prüfung, ob die Augen einem Gegenstand ruhig folgen
U610. bis 12. Lebensmonatwie U4, zusätzlich der Vergleich der Pupillen
U721. bis 24. LebensmonatBlick auf Auffälligkeiten auch bei der Kopfhaltung, Vergleich beider Pupillen
U7a34. bis 36. LebensmonatPrüfung des räumlichen Sehens, altersgerechte Sehprüfung aus 3 Metern, jedes Auge einzeln
U8 und U946. bis 48. und 60. bis 64. Lebensmonatwie U7a, mit Einzelzeichen statt Bildern

Nach der U9 endet die Reihe der Sehprüfungen. Die neue U10 für Kinder zwischen 9 und 10 Jahren setzt ihre Schwerpunkte bei Übergewicht und Bewegung, Mediennutzung, seelischen Auffälligkeiten und der Impfberatung. Eine Augenuntersuchung enthält sie nicht. Wer danach Zweifel an der Sehkraft seines Kindes hat, geht direkt in die Augenarztpraxis.

Warum die Kasse eine augenärztliche Vorsorge ohne Befund nicht zahlt

Die Vorsorge beim Kinderarzt zahlt die Kasse, die Vorsorge beim Augenarzt nicht. Die gesetzliche Krankenversicherung gewährt keinen eigenen Anspruch auf eine augenärztliche Vorsorge ohne Anlass. Fachgesellschaften empfehlen trotzdem, dass jedes Kind spätestens mit 30 bis 42 Monaten einmal augenärztlich auf eine Sehschwäche und Schielen untersucht wird. Beides steht nebeneinander, und die Lücke dazwischen zahlen Sie.

Auch über Sonderprogramme zahlt die Kasse diesen Weg nicht. Fragen Sie dennoch vor dem Termin bei Ihrer Kasse nach, ob sie die Untersuchung in Ihrem Fall trotzdem übernimmt.

Anders sieht es aus, sobald ein Anlass vorliegt. Dann ist die Untersuchung Krankenbehandlung, und die Kasse zahlt sie vollständig. Der Anlass kann aus einem Vorsorgetermin kommen, aus Ihrer eigenen Beobachtung zu Hause oder aus der Familiengeschichte. Wie dieser Übergang aussieht, zeigt der nächste Abschnitt.

Wann Ihr Kind zum Augenarzt muss und die Kasse zahlt

Fachgesellschaften nennen konkrete Anlässe für eine augenärztliche Untersuchung im Kindesalter, und sie unterscheiden dabei sehr genau nach Dringlichkeit. Die folgende Liste gibt diese Anlässe wieder. Sie ersetzt keine Untersuchung und keine Diagnose; sie sagt Ihnen, wann ein Termin ansteht und warum die Kasse ihn trägt.

  • In der ersten Lebenswoche bei einem Lid, das die Pupille ganz oder teilweise bedeckt, und bei einer familiären Neigung zu Trübungen im Auge.
  • In den ersten Lebenstagen bei familiärem Risiko für einen Augentumor, einen kindlichen Grauen Star oder einen kindlichen Grünen Star.
  • Umgehend bei einer weißlich aufleuchtenden Pupille: Das verlangt eine sofortige, gründliche Abklärung, oft mit einer Untersuchung in Narkose.
  • Zwingend bei Auffälligkeiten in den Vorsorgeterminen, ausdrücklich schon in der U3 in der 4. bis 6. Lebenswoche.
  • Mit sechs bis zwölf Monaten bei Risikofaktoren wie Schielen in der Familie, ausgeprägter Weitsichtigkeit oder unterschiedlicher Sehstärke beider Augen.
  • Ohne besonderen Anlass mit sechs bis acht Wochen als sinnvolle erste Untersuchung und spätestens mit 30 bis 42 Monaten als Vorsorge gegen eine dauerhafte Sehschwäche und Schielen.

Warum Fachgesellschaften so früh ansetzen, hat einen einfachen Grund. Ein Auge kann trotz gesunder Anatomie nicht sehen lernen, weil das Gehirn sein Bild unterdrückt, etwa bei dauerhaftem Schielen oder bei sehr unterschiedlichen Brillenwerten. In Mitteleuropa sind bis zu 5 Prozent der Menschen davon betroffen, und Risikofaktoren dafür finden sich bei etwa 15 Prozent der Kinder. Je später die Behandlung beginnt, desto schlechter sind die Aussichten, das Sehen noch zu retten.

Zahlt die Kasse die augenärztliche Untersuchung Ihres Kindes

Gibt es einen Befund, eine Auffälligkeit aus einem Vorsorgetermin oder eine Beobachtung wie Schielen, zitternde Augen, eine Kopfschiefhaltung oder eine weißliche Pupille?

Ja

Die Untersuchung ist Krankenbehandlung. Die Kasse zahlt, Ihr Kind zahlt keine Zuzahlung. Bei einer weißlichen Pupille rufen Sie noch am selben Tag in einer Praxis an.

Nein

Gibt es einen Risikofaktor, etwa Schielen bei Eltern oder Geschwistern, eine bekannte Augenerkrankung in der Familie oder eine Frühgeburt?

Ja

Nennen Sie den Risikofaktor bei der Anmeldung. Die Abklärung eines begründeten Verdachts zahlt die Kasse; Fachgesellschaften empfehlen den ersten Termin dann mit sechs bis zwölf Monaten.

Nein

Es geht um Vorsorge ohne Anlass. Fachgesellschaften empfehlen sie spätestens mit 30 bis 42 Monaten, die Kasse zahlt sie nicht. Sie bekommen vorher eine schriftliche Vereinbarung und eine Kosteninformation.

Was in einer Praxis mit Sehschule passiert

Sehschule ist der übliche Name für die Abteilung einer Augenarztpraxis oder Augenklinik, die sich auf das Zusammenspiel beider Augen spezialisiert hat. Dort arbeiten Orthoptistinnen und Orthoptisten, ein eigener Heilberuf mit dreijähriger Ausbildung und staatlicher Prüfung. Die Untersuchung selbst verantwortet weiterhin die Augenärztin oder der Augenarzt.

In der Sehschule geht es um Augenstellung und Beweglichkeit, räumliches Sehen, die Fixation und die Sehkraft jedes Auges einzeln, bei kleinen Kindern mit Bildern und Symbolen statt mit Buchstaben. Die Brillenstärke wird dabei mit speziellen Augentropfen gemessen, die die Naheinstellung des Auges für einige Stunden ausschalten. Erst dann stimmt der Wert, denn Kinder gleichen eine Weitsichtigkeit sonst mit ihrer starken Naheinstellung aus.

  1. Vereinbaren Sie den Termin am besten vormittags und planen Sie zwei bis drei Stunden ein, weil die Tropfen etwa 30 bis 45 Minuten wirken müssen.
  2. Nehmen Sie das gelbe Untersuchungsheft mit. Die Praxis sieht darin, welche Befunde die Vorsorgetermine schon ergeben haben.
  3. Notieren Sie vorher, was Ihnen aufgefallen ist: Schielen zu bestimmten Tageszeiten, Zusammenkneifen der Augen, Kopfschiefhaltung, Stolpern, geringer Abstand beim Betrachten von Bildern.
  4. Klären Sie die Familiengeschichte: Schielen, Sehschwäche, starke Brillenwerte, Grauer oder Grüner Star bei Eltern, Geschwistern, Großeltern.
  5. Bitten Sie am Ende um die Werte schriftlich, also Sehkraft je Auge, Brillenstärke, Augenstellung und den nächsten Kontrolltermin.

Welche Frühchen eine Untersuchung der Netzhaut bekommen

Bei sehr früh geborenen Kindern kann die Netzhaut unvollständig reifen, was zu einer eigenen Netzhauterkrankung bei Frühgeborenen führen kann. Eine Untersuchung ist deshalb bei allen Frühgeborenen vorgesehen, die vor der 31. vollendeten Schwangerschaftswoche geboren wurden, unabhängig davon, ob sie zusätzlich Sauerstoff bekommen haben. Ist die genaue Schwangerschaftswoche nicht bekannt, gilt ein Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm als Grenze.

Dazu kommen reifere Frühgeborene mit Risiko. Das sind eine Sauerstoffgabe über mehr als fünf Tage oder eine Herz-Lungen-Unterstützungstherapie. Dazu zählt auch eine ernste Begleiterkrankung wie eine schwere Darmentzündung, eine chronische Lungenerkrankung, eine Blutvergiftung oder eine Blutarmut, die eine Transfusion nötig macht. Die erste Untersuchung soll in der sechsten Lebenswoche stattfinden, aber nicht vor der 31. vollendeten Schwangerschaftswoche des Kindes. Solange eine Veränderung an der Netzhaut nicht behandelt ist, folgen weitere Kontrollen meist alle zwei Wochen.

Diese Untersuchungen sind Teil der Krankenbehandlung und kosten Sie nichts.

Was Eltern bei Zuzahlung, Brille und Terminen beachten sollten

Für Kinder ist die Zuzahlung kein Thema. Versicherte zahlen erst zu, wenn sie das 18. Lebensjahr vollendet haben, weder bei Medikamenten noch bei Hilfsmitteln. Augentropfen, die eine Praxis Ihrem Kind verordnet, sind also frei von Zuzahlung, ebenso verordnete Hilfsmittel.

Sehhilfen sind ein eigenes Kapitel. Für Kinder und Jugendliche übernimmt die Kasse Brillengläser weiter als bei Erwachsenen. Die Verordnung selbst stellt die Augenarztpraxis aus, wenn die Werte es hergeben.

Bleibt die Frage nach dem Termin. Für Kinder gelten dieselben Wege wie für Erwachsene. Was in der Praxis passiert und wie lange ein Termin dauert, steht im Artikel zum Ablauf eines Augenarztbesuchs.

Häufige Fragen

Ab welchem Alter wird bei Kindern die Sehkraft geprüft?

Die Sehkraft wird erstmals bei der U7a im 34. bis 36. Lebensmonat geprüft, mit kindgerechten Zeichen aus 3 Metern Abstand und jedem Auge einzeln, dazu einer Prüfung des räumlichen Sehens. In der U8 und der U9 wird die Prüfung wiederholt.

Zahlt die Krankenkasse eine augenärztliche Vorsorge für Kinder ohne Auffälligkeit?

Eine augenärztliche Vorsorge ohne Auffälligkeit zahlt die gesetzliche Krankenkasse nicht. Es gibt dafür keinen eigenen Leistungsanspruch, auch wenn Fachgesellschaften die Untersuchung spätestens mit 30 bis 42 Monaten empfehlen. Sie bekommen dafür vorher eine schriftliche Vereinbarung und eine Kosteninformation.

Wann gehört ein Kind in eine Praxis mit Sehschule?

In eine Praxis mit Sehschule gehört ein Kind, wenn es um Augenstellung, räumliches Sehen oder eine Sehschwäche geht, also bei Schielen, zitternden Augen, Kopfschiefhaltung oder einem auffälligen Befund aus einem Vorsorgetermin. Dort arbeiten Orthoptistinnen und Orthoptisten mit einer eigenen, dreijährigen Ausbildung.

Zahlen Kinder beim Augenarzt eine Zuzahlung?

Kinder und Jugendliche zahlen beim Augenarzt keine Zuzahlung. Die Zuzahlungspflicht beginnt erst mit dem vollendeten 18. Lebensjahr, sowohl bei Medikamenten als auch bei Hilfsmitteln. Für die ärztliche Behandlung selbst fällt ohnehin in keinem Alter eine Zuzahlung an.

Welche Frühgeborenen bekommen eine Untersuchung der Netzhaut auf Kassenkosten?

Eine Untersuchung der Netzhaut erhalten alle Frühgeborenen, die vor der 31. vollendeten Schwangerschaftswoche geboren wurden, bei unklarem Termin unter 1.500 Gramm Geburtsgewicht. Dazu kommen reifere Frühgeborene mit Risiko, etwa nach mehr als fünf Tagen Sauerstoffgabe. Die erste Untersuchung findet in der sechsten Lebenswoche statt.

Warum bekommt mein Kind vor der Augenuntersuchung Tropfen?

Die Tropfen schalten die Naheinstellung des Auges vorübergehend aus, damit die Brillenstärke genau messbar wird. Kinder gleichen eine Weitsichtigkeit sonst mit ihrer starken Naheinstellung aus, und der gemessene Wert wäre zu niedrig. Nach den Tropfen ist Ihr Kind für mehrere Stunden blendempfindlich und sieht in der Nähe unscharf.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Kinder-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses, zuletzt geändert am 15. Mai 2025, in Kraft seit 1. Januar 2026 (§§ 2 bis 12, Untersuchungen U1 bis U9), Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA),
  2. § 26 SGB V - Gesundheitsuntersuchungen für Kinder und Jugendliche, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),
  3. § 27 SGB V - Krankenbehandlung, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),
  4. § 11 SGB V - Leistungsarten (Absatz 6: Bereiche, in denen Satzungsleistungen möglich sind), Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),
  5. Leitlinie Nr. 2: Augenärztliche Basisdiagnostik bei Kindern in den ersten zwei Lebensjahren (Stand 18. Oktober 2011), Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) und Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG),
  6. Leitlinie Nr. 3: Augenärztliche Basisdiagnostik bei Kindern vom beginnenden 3. bis zum vollendeten 6. Lebensjahr (Stand Juni 2004), Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) und Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG),
  7. Leitlinie Nr. 26a: Amblyopie (Stand November 2010, Epidemiologie, Risikofaktoren und Früherkennung), Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) und Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG),
  8. S2k-Leitlinie Augenärztliche Screening-Untersuchung bei Frühgeborenen, AWMF-Register Nr. 024-010, Version 3.0 vom März 2020 (nächste Überprüfung war für März 2025 vorgesehen), Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI), DOG, RG, BVA, DGKJ, BVKJ,
  9. Orthoptistengesetz, § 1 (Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung) und § 4 (dreijährige Ausbildung mit staatlicher Prüfung), Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),
  10. § 31 SGB V - Arznei- und Verbandmittel (Absatz 3: Zuzahlung erst ab 18 Jahren), Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),
  11. § 33 SGB V - Hilfsmittel (Absatz 8: Zuzahlung erst ab 18 Jahren), Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),
  12. Früherkennung bei Kindern und Jugendlichen: G-BA führt neue U10 ein und integriert die Dokumentation der J1 ins Gelbe Heft (Beschluss vom 20. August 2026), Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA),

Einsatz von Sprachmodellen

Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze zu den Praxen formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben und dafür die genannten Quellen ausgewertet. Die Beitragsbilder der Ratgeber erzeugt eine Bild-KI, sie sind als KI-Bilder gekennzeichnet. Adressen, Telefonnummern, Öffnungszeiten und die Facharztrichtung erzeugt die KI nicht, ein festes Programm übernimmt sie unverändert aus OpenStreetMap.

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Stand dieser Angaben: 26. September 2026.