Augenärzteverzeichnis

Ratgeber

Was die Glaukom-Vorsorge kostet und ob sie sinnvoll ist

Veröffentlicht am , zuletzt aktualisiert am

Die Früherkennung des Grünen Stars mit Druckmessung und Blick auf den Sehnerv kostet als Selbstzahlerleistung in der Regel 20 bis 40 Euro, mit einer Schichtaufnahme der Netzhaut 90 bis 140 Euro. Die Krankenkasse zahlt sie nur bei Verdacht oder bekannter Erkrankung. Der IGeL-Monitor bewertet den Nutzen als eher negativ, Fachgesellschaften empfehlen das Screening trotzdem ab 40 Jahren alle fünf Jahre.

Preis der Früherkennung
20 bis 40 Euro
IGeL-Monitor des Medizinischen Dienstes Bund, Stand 12. Dezember 2019
Selbstzahler pro Jahr
2,4 Millionen
Medizinischer Dienst Bund, IGeL-Report 2024 (Langfassung), Stand 3. Dezember 2024
Empfohlener Abstand mit 40 bis 59
alle 5 Jahre
Leitlinie von DOG und BVA, AWMF-Register Nr. 045-015, Stand 3. März 2024
Frau sitzt zur Augenuntersuchung an einem Mikroskop-Gerät mit Kinnstütze
Für die Vorsorge sieht sich die Ärztin das Auge unter dem Untersuchungsmikroskop genau an. Bild: KI generiert.

Was die Vorsorge für den Grünen Star kostet und wer sie bezahlt

Die Früherkennung des Grünen Stars kostet als Selbstzahlerleistung in der Regel 20 bis 40 Euro, mit einer Schichtaufnahme der Netzhaut 90 bis 140 Euro. Ohne Verdacht zahlt die Kasse sie nicht. Der Grüne Star, in Fachkreisen Glaukom genannt, ist eine fortschreitende Schädigung des Sehnervs, die unbehandelt zu Ausfällen im Gesichtsfeld bis zur Erblindung führt. Sie verläuft chronisch, ist nicht umkehrbar und macht sich lange nicht bemerkbar; verlorene Sehnervenfasern kommen nicht zurück. Deshalb bieten fast alle Augenarztpraxen eine Früherkennung an, meist aus Druckmessung und Blick auf den Sehnervenkopf, oft ergänzt um eine Schichtaufnahme der Netzhaut.

Als Früherkennung ohne Verdacht zahlt die Kasse das nicht. Unklar bleibt, welche Untersuchung ausreichend genau ist, ab welchem Alter ein Screening sinnvoll wäre, und der Augendruck ist ohnehin nur einer von mehreren Risikofaktoren. Die Praxis rechnet die Vorsorge deshalb direkt mit Ihnen ab.

So setzt sich der Preis aus den einzelnen Untersuchungsschritten zusammen. Beratung schlägt mit rund 5 bis 11 Euro zu Buche, die Druckmessung mit 6 bis 13 Euro, die Untersuchung des Sehnervs mit 9 bis 20 Euro. Dazu kommen eine Gesichtsfeldmessung mit 11 bis 24 Euro und die Schichtaufnahme mit 41 bis 94 Euro, je nach Preisaufschlag der Praxis. Die einzelnen Bausteine kosten zwischen 4,31 Euro und 93,84 Euro: die Druckmessung 5,83 bis 13,41 Euro, die Untersuchung des Augenhintergrunds 8,86 bis 20,38 Euro, die Gesichtsfeldmessung 10,61 bis 24,40 Euro und die Schichtaufnahme des Sehnervs 40,80 bis 93,84 Euro.

Bausteine der Früherkennung des Grünen Stars mit Nummer, Punktzahl und Preis, jeweils vom günstigsten bis zum in der Praxis üblichen Höchstsatz.
UntersuchungNummerPunkteGünstigster SatzÜblicher Höchstsatz
Druckmessung am Auge12561005,83 Euro13,41 Euro
Untersuchung des Augenhintergrunds mit Blick auf den Sehnerv12421528,86 Euro20,38 Euro
Untersuchung der vorderen Augenabschnitte mit einer speziellen Lupe1240744,31 Euro9,92 Euro
Gesichtsfeldmessung122618210,61 Euro24,40 Euro
Schichtaufnahme des Sehnervs, gegebenenfalls beidseits424 analog70040,80 Euro93,84 Euro
Beratung1804,66 Euro10,72 Euro

Der IGeL-Monitor nennt 20 bis 40 Euro für Druckmessung mit Sehnerv-Kontrolle und 90 bis 140 Euro für die Schichtaufnahme. Beide Spannen passen zu diesen Preisen plus Beratung. Einen Betrag über dem in der Praxis üblichen Höchstsatz darf die Praxis nur mit einer schriftlichen Begründung verlangen, die sich auf Ihren Fall bezieht.

Warum der IGeL-Monitor die Früherkennung kritisch sieht

Der IGeL-Monitor bewertet beide Formen der Früherkennung eher negativ: die Druckmessung mit Blick auf den Sehnerv und die Schichtaufnahme der Netzhaut. Das Forscherteam fand keine Studien, die belegen, dass Menschen durch die Früherkennung seltener erblinden oder Gesichtsfeld verlieren. Auch Studien zu einer früher begonnenen Behandlung überzeugten es nicht.

Auf der Schadenseite sieht der IGeL-Monitor vor allem indirekte Folgen. Dazu zählen Fehlalarme, die zu weiteren Untersuchungen und unnötigen Behandlungen mit Nebenwirkungen führen, und übersehene Erkrankungen, die in falscher Sicherheit wiegen. Direkte Schäden durch die Untersuchung selbst sind gering; der Kontakt des Messkopfs mit dem Auge kann unangenehm sein und selten zu Reizungen führen.

Wie groß das Problem der Fehlalarme ist, zeigt eine Rechnung der Fachgesellschaften. Unter 40- bis 49-Jährigen hat nur 1 von 20 Personen mit auffälligem Befund nach fünf Jahren tatsächlich einen Grünen Star. Unter 60- bis 64-Jährigen ist es 1 von 10, über 70 Jahren 1 von 8. Ein unauffälliger Befund ist dagegen sehr verlässlich: Er schließt einen Grünen Star in mehr als 99 von 100 Fällen tatsächlich aus.

  • Ein auffälliger Befund ist ein Verdacht, keine Diagnose. Erst eine Gesichtsfeldmessung, eine wiederholte Druckmessung und ein Bild des Sehnervs bestätigen oder entkräften ihn.
  • Ein unauffälliger Befund schließt einen Grünen Star mit hoher Wahrscheinlichkeit aus, gilt aber nur für den Zeitpunkt der Messung. Der Augendruck schwankt im Tagesverlauf.
  • Die Druckmessung allein reicht nicht: Ein erhöhter Druck ist nur ein Risikofaktor, ein Grüner Star kommt auch bei normalem Druck vor.
  • Vor dem Screening klärt Sie die Praxis über Nutzen, Risiken und das weitere Vorgehen bei einem auffälligen Befund auf.

Was Fachgesellschaften ab 40 Jahren zur Vorsorge empfehlen

Die Fachgesellschaften für Augenheilkunde empfehlen, allen Menschen ab dem 40. Lebensjahr eine Früherkennung des Grünen Stars anzubieten, ohne weiteren Risikofaktor alle fünf Jahre. Sie kommen damit zu einer anderen Einschätzung als der IGeL-Monitor. Die Empfehlung stützt sich auf die Erfahrung der Fachleute, weil Studien zum richtigen Abstand fehlen. Beide Seiten schauen also auf dieselbe Datenlage und ziehen unterschiedliche Schlüsse daraus.

Die folgende Übersicht zeigt, wie stark sich das empfohlene Intervall mit dem Alter verkürzt. Ohne Risikofaktor sind es 5 Jahre, mit einem weiteren Risikofaktor oder ab 60 Jahren nur noch 2 bis 3 Jahre, und mit mehreren Risikofaktoren jährlich.

Empfohlene Abstände für die Vorsorge nach Alter und Risiko.
Alter und RisikoEmpfohlener AbstandEmpfehlungsgrad
40 bis 59 Jahre, kein Risikofaktor außer dem Alteralle 5 Jahrestarke Empfehlung
ab 60 Jahre, kein weiterer Risikofaktoralle 2 bis 3 Jahrestarke Empfehlung
ab 40 Jahre mit einem weiteren Risikofaktoralle 2 bis 3 Jahrestarke Empfehlung
ab 60 Jahre mit einem weiteren Risikofaktorjährlichstarke Empfehlung
ab 40 Jahre mit zwei oder mehr weiteren Risikofaktorenjährlichstarke Empfehlung
unter 40 Jahre mit einem bis drei Risikofaktorenalle 5 Jahre bis jährlich, je nach Zahl der Risikofaktorenstarke Empfehlung
stark erhöhter Augendruck über 25mindestens jährlichstarke Empfehlung

Als weitere Risikofaktoren zählen die Fachgesellschaften auf: Grüner Star bei Eltern oder Geschwistern, eine Kurzsichtigkeit von mehr als 4 Dioptrien, dunkle Hautfarbe oder lateinamerikanische Abstammung. Dazu kommen ein deutlich erhöhter Augendruck, eine grenzwertige oder seitenungleiche Aushöhlung des Sehnervenkopfs und eine längere Behandlung mit Kortison, ob als Tablette oder am Auge. Bei Menschen mit dunkler Hautfarbe empfehlen sie das Screening bereits ab 30 Jahren.

Wann Sie die Vorsorge zahlen sollten und wann nicht

Ob Sie 20 bis 140 Euro für die Untersuchung ausgeben, hängt von Ihrem Alter und Ihren Risikofaktoren ab. Und davon, wie Sie mit einem möglichen Fehlalarm umgehen. Der folgende Weg ordnet die widersprüchlichen Einschätzungen für Ihren Fall. Er ersetzt nicht das Gespräch mit dem Augenarzt, der Ihren Sehnerv kennt.

Früherkennung des Grünen Stars selbst zahlen, über die Kasse oder abwarten

Haben Sie einen Risikofaktor: Grünen Star bei Eltern oder Geschwistern, Kurzsichtigkeit von mehr als 4 Dioptrien, längere Kortisonbehandlung oder früher erhöhter Augendruck?

Ja

Sprechen Sie den Risikofaktor beim Augenarzt an. Bei einem konkreten Verdacht zahlt die Kasse die Abklärung, mit einem kürzeren Abstand von 2 bis 3 Jahren, ab 60 jährlich.

Nein

Sind Sie 40 Jahre oder älter?

Ja

Sind Sie bereit, bei einem auffälligen Befund weitere Untersuchungen zu tragen, auch wenn nur 1 von 20 Auffälligen unter 50 wirklich einen Grünen Star hat?

Ja

Fachgesellschaften empfehlen das Screening alle 5 Jahre, ab 60 alle 2 bis 3 Jahre. Fragen Sie nach Druckmessung und Sehnerv-Kontrolle; die Schichtaufnahme dient eher der Bestätigung eines Verdachts als dem ersten Schritt.

Nein

Der IGeL-Monitor sieht keinen belegten Nutzen. Sie können abwarten und bei Ausfällen im Gesichtsfeld sofort einen Termin vereinbaren; dann zahlt die Kasse.

Nein

Ohne Risikofaktor gibt es für unter 40-Jährige keine gute Grundlage für ein Screening. Ein Angebot in diesem Alter dürfen Sie ohne Nachteil ablehnen.

Ein Punkt gilt in jedem Fall: Ein Grüner Star macht sich lange nicht bemerkbar. Wer wartet, bis er Ausfälle im Gesichtsfeld bemerkt, hat bereits Sehnervenfasern verloren, die keine Behandlung zurückbringt. Drucksenkende Augentropfen halten das Fortschreiten in der Mehrzahl der Fälle auf oder verlangsamen es. Das ist der Grund, warum Fachleute trotz fehlender Screening-Studien zur Untersuchung raten.

Wie die Untersuchung abläuft und was Sie danach wissen

Die Früherkennung dauert in der Praxis wenige Minuten. Der Kontakt des Messkopfs mit dem Auge kann unangenehm sein, selten mit Reizungen. Sie besteht aus zwei bis drei Messungen, die der Augenarzt oder eine ausgebildete Fachkraft vornimmt, und einer Besprechung des Ergebnisses. Erst wenn ein Befund auffällig ist, folgen weitere Untersuchungen, die die Kasse zahlt.

Die Früherkennung des Grünen Stars in fünf Schritten
  1. Aufklärung und Vereinbarung

    Vor der Untersuchung erklärt die Praxis Nutzen, Risiken und Kosten und lässt sich Ihre schriftliche Zustimmung geben.

  2. Druckmessung

    Nach betäubenden Tropfen setzt der Arzt ein Messköpfchen auf die Hornhaut. Werte über 21 gelten als erhöht, sind aber allein noch kein Grüner Star.

  3. Kontrolle des Sehnervs

    Mit einer speziellen Lupe beurteilt der Arzt den Sehnervenkopf und seine Aushöhlung. Ein Seitenunterschied oder eine große Aushöhlung ist ein Risikofaktor.

  4. Optionale Schichtaufnahme

    Sie misst die Dicke der Nervenfaserschicht und dient vor allem zur Bestätigung eines Verdachts, nicht als erster Schritt.

  5. Ergebnis und nächster Termin

    Der Arzt teilt Ihnen den Befund mit und legt das nächste Intervall fest. Bei Auffälligkeit zahlt die Kasse Gesichtsfeldmessung und Wiederholungsmessungen.

  1. Nennen Sie vor der Untersuchung Ihre Risikofaktoren. Grüner Star in der Familie oder eine Kortisonbehandlung kann dazu führen, dass die Kasse die Untersuchung zahlt.
  2. Lassen Sie sich die Kosten je Baustein vorab nennen und unterschreiben Sie nur die Bausteine, die Sie wollen. Die Schichtaufnahme ist der teuerste Teil und selten der erste Schritt.
  3. Verlangen Sie die Messwerte schriftlich: Augendruck je Auge, Beurteilung des Sehnervs, gegebenenfalls Hornhautdicke. Sie brauchen sie beim nächsten Termin zum Vergleich.
  4. Fragen Sie bei einem auffälligen Befund, welche Bestätigungsuntersuchung folgt und dass diese als Verdachtsabklärung über die Kasse läuft.
  5. Prüfen Sie die Rechnung: Die Preisstufe muss zur Vereinbarung passen; ein deutlich erhöhter Preis braucht eine Begründung.

Wann die Kasse eine Schichtaufnahme der Netzhaut zahlt

Die Schichtaufnahme der Netzhaut wird in Augenarztpraxen für zwei sehr verschiedene Zwecke eingesetzt, und nur bei einem davon zahlt die Kasse. Seit Ende 2018 zahlt die Kasse sie zur Diagnostik und Behandlung einer feuchten, altersbedingten Erkrankung der Netzhautmitte und einer Schwellung der Netzhautmitte durch Diabetes. Voraussetzung ist, dass ein Facharzt für Augenheilkunde sie durchführt.

Zur Früherkennung des Grünen Stars bleibt die Schichtaufnahme dagegen eine Selbstzahlerleistung. Der IGeL-Monitor bewertet sie eher negativ, weil keine Studie einen Nutzen belegt, und nennt einen Preis von in der Regel 90 bis 140 Euro. Die Untersuchung beider Augen ist darin enthalten und darf nur einmal berechnet werden.

Häufige Fragen

Was kostet die Vorsorge für den Grünen Star beim Augenarzt?

Die Vorsorge mit Druckmessung und Blick auf den Sehnerv kostet in der Regel 20 bis 40 Euro, eine Schichtaufnahme des Sehnervs 90 bis 140 Euro. Die Druckmessung kostet beim üblichen Höchstsatz 13,41 Euro, die Kontrolle des Sehnervs 20,38 Euro, die Schichtaufnahme 93,84 Euro.

Zahlt die Krankenkasse die Früherkennung des Grünen Stars?

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt die Früherkennung ohne Verdacht nicht, weil eine Früherkennung ohne Befund seit 2005 nicht zu den Leistungen der Kasse gehört. Bei einem Verdacht auf Grünen Star, bei Risikofaktoren wie einem Fall in der Familie und zur Kontrolle eines bereits diagnostizierten Falls übernimmt die Kasse die Untersuchungen vollständig.

Ab welchem Alter ist eine Vorsorge für den Grünen Star sinnvoll?

Fachgesellschaften empfehlen, allen Menschen ab 40 Jahren eine Früherkennung anzubieten, zwischen 40 und 59 alle fünf Jahre, ab 60 alle zwei bis drei Jahre. Mit Risikofaktoren wie einem Fall bei Eltern oder Geschwistern oder starker Kurzsichtigkeit verkürzt sich das Intervall auf zwei bis drei Jahre oder ein Jahr.

Warum bewertet der IGeL-Monitor die Vorsorge für den Grünen Star negativ?

Der IGeL-Monitor bewertet die Früherkennung eher negativ, weil er keine Studien fand, die belegen, dass die Untersuchung Erblindung oder Gesichtsfeldverlust verhindert, während Fehlalarme zu unnötigen Untersuchungen und Behandlungen führen. Fachgesellschaften bestätigen die hohe Fehlalarmquote: Unter 40- bis 49-Jährigen hat nur 1 von 20 Personen mit auffälligem Befund tatsächlich einen Grünen Star.

Reicht die Druckmessung allein zur Früherkennung des Grünen Stars?

Die Druckmessung allein reicht dafür nicht aus. Ein erhöhter Druck ist nur ein Risikofaktor unter mehreren und schwankt im Tagesverlauf. Zur Bestätigung eines Verdachts braucht es zusätzlich eine Gesichtsfeldmessung, wiederholte Druckmessungen und ein Bild des Sehnervs.

Zahlt die Kasse eine Schichtaufnahme der Netzhaut beim Augenarzt?

Seit Ende 2018 zahlt die Kasse die Schichtaufnahme der Netzhaut zur Diagnostik und Behandlung einer feuchten, altersbedingten Erkrankung der Netzhautmitte und einer diabetesbedingten Schwellung der Netzhautmitte. Zur Früherkennung des Grünen Stars bleibt sie eine Selbstzahlerleistung mit 90 bis 140 Euro und einer eher negativen Bewertung.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Leitlinie von DOG und BVA: Bewertung von Risikofaktoren für das Auftreten des Offenwinkelglaukoms, Update 2024 (AWMF-Register Nr. 045-015, S2e, Stand 3. März 2024), Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) und Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA),
  2. Ein Glaukom-Screening ist nicht sinnvoll (Pressemitteilung zum Beschluss vom 5. April 2005), Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA),
  3. Optische Kohärenztomografie zur Diagnostik und Therapiesteuerung bei Netzhauterkrankungen des Auges wird Kassenleistung (Pressemitteilung vom 20. Dezember 2018), Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA),
  4. Augenspiegelung mit Augeninnendruckmessung zur Glaukom-Früherkennung (Bewertung tendenziell negativ, aktualisiert 12. Dezember 2019), IGeL-Monitor, Medizinischer Dienst Bund,
  5. OCT zur Früherkennung eines Glaukoms (Bewertung tendenziell negativ, erstellt 30. August 2019), IGeL-Monitor, Medizinischer Dienst Bund,
  6. IGeL-Markt in Deutschland: Ergebnisse der Repräsentativbefragung (Langfassung zum IGeL-Report 2024), Medizinischer Dienst Bund (IGeL-Monitor),
  7. Gebührenordnung für Ärzte, Anlage: Gebührenverzeichnis (Abschnitt I Augenheilkunde, Nummern 1240, 1242, 1256, 1226), Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),
  8. § 5 GOÄ - Bemessung der Gebühren, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),
  9. GOÄ-Ratgeber: Abrechnung der optischen Kohärenztomografie des Auges (Deutsches Ärzteblatt, Jg. 118, Heft 9, 5. März 2021), Bundesärztekammer im Deutschen Ärzteblatt,
  10. Bundesmantelvertrag-Ärzte vom 1. April 2026, § 18 Absatz 8 (schriftliche Zustimmung vor Privatleistungen), Kassenärztliche Bundesvereinigung und GKV-Spitzenverband,

Einsatz von Sprachmodellen

Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze zu den Praxen formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben und dafür die genannten Quellen ausgewertet. Die Beitragsbilder der Ratgeber erzeugt eine Bild-KI, sie sind als KI-Bilder gekennzeichnet. Adressen, Telefonnummern, Öffnungszeiten und die Facharztrichtung erzeugt die KI nicht, ein festes Programm übernimmt sie unverändert aus OpenStreetMap.

Korrekturweg

Fehler und Löschwünsche nehmen wir über das Kontaktformular entgegen. Wir prüfen die Meldung, korrigieren belegte Fehler und vermerken den neuen Stand auf der betroffenen Seite.

Stand dieser Angaben: 26. September 2026.