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Femto-LASIK, Trans-PRK oder SMILE - was passt zu Ihnen?

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Femto-LASIK und die Lentikelextraktion, bekannt als SMILE, passen bis zu einer Kurzsichtigkeit von -8 Dioptrien, die Trans-PRK bis -6 Dioptrien. Den Ausschlag geben drei Werte: Ihre Sehstärke, die Dicke Ihrer Hornhaut und die Weite Ihrer Pupille bei Dunkelheit. Ihr Augenarzt misst diese Werte vor der Operation und sagt Ihnen, welches Verfahren zu Ihrem Auge passt.

Femto-LASIK bei Kurzsichtigkeit geeignet bis
-8 Dioptrien
KRC von DOG und BVA, Empfehlungen Stand Mai 2024, Stand 1. Mai 2024
Trans-PRK bei Kurzsichtigkeit geeignet bis
-6 Dioptrien
KRC von DOG und BVA, Empfehlungen Stand Mai 2024, Stand 1. Mai 2024
Mindestdicke der Hornhaut vor Femto-LASIK oder SMILE
480 Mikrometer
KRC von DOG und BVA, Empfehlungen Stand Mai 2024, Stand 1. Mai 2024
Ärztin zeigt in einem hellen Besprechungsraum auf drei Augenaufnahmen an einem Bildschirm
Eine Ärztin zeigt an drei Aufnahmen des Auges, wie sich die Laserverfahren unterscheiden. Bild: KI generiert.

Bis zu welcher Sehstärke welches Verfahren infrage kommt

Femto-LASIK und die Lentikelextraktion, meist unter dem Markennamen SMILE bekannt, eignen sich bis zu einer Kurzsichtigkeit von -8 Dioptrien. Dioptrien sind die Maßeinheit für die Stärke einer Brille oder Kontaktlinse, den Wert finden Sie auf Ihrem Brillenpass. Für die Oberflächenverfahren PRK, LASEK und Trans-PRK liegt die Grenze bei -6 Dioptrien. Alle drei Verfahren verändern die Form der Hornhaut, damit das Licht wieder gebündelt auf der Netzhaut ankommt. Der Unterschied liegt darin, wie der Laser an das Gewebe herankommt.

Die Fachkommission für refraktive Chirurgie der Augenärzte, kurz KRC, bewertet für jedes Verfahren zwei Bereiche. Im Anwendungsbereich ist das Verfahren gut geeignet, Nebenwirkungen sind selten. Im Grenzbereich darüber hinaus kann es noch angewendet werden, aber mit schlechteren Ergebnissen und häufigeren Nebenwirkungen, und die KRC verlangt dort eine besonders ausführliche Aufklärung. Außerhalb beider Bereiche rät sie von der Anwendung ab.

Die drei Verfahren unterscheiden sich damit vor allem in der Obergrenze für Ihre Kurzsichtigkeit. Sie liegt bei -6 Dioptrien für die Oberflächenverfahren und bei -8 Dioptrien für Femto-LASIK und SMILE, jeweils mit einem Grenzbereich von 2 weiteren Dioptrien darüber. Auch bei Hornhautverkrümmung und Weitsichtigkeit unterscheiden sich die Grenzen, wie die folgende Tabelle zeigt.

Anwendungs- und Grenzbereiche der drei Laserverfahren, in Dioptrien.
VerfahrenKurzsichtigkeitHornhautverkrümmungWeitsichtigkeitGrenzbereich
PRK, LASEK, Trans-PRK (Oberflächenverfahren)bis -6 dptbis 5 dptkein AnwendungsbereichKurzsichtigkeit bis -8, Verkrümmung bis 6, Weitsichtigkeit bis +3 dpt
LASIK und Femto-LASIKbis -8 dptbis 5 dptbis +3 dptKurzsichtigkeit bis -10, Verkrümmung bis 6, Weitsichtigkeit bis +4 dpt
Lentikelextraktion (SMILE, CLEAR, SmartSight)-1 bis -8 dptbis -5 dptkein AnwendungsbereichKurzsichtigkeit -8 bis -10 dpt

Bei einer Kurzsichtigkeit mit Hornhautverkrümmung zählt die Summe aus beiden Werten. Wer -5 Dioptrien Kurzsichtigkeit und -3 Dioptrien Verkrümmung hat, liegt mit -8 Dioptrien an der oberen Grenze für Femto-LASIK und außerhalb des Bereichs für die Oberflächenverfahren.

Wie sich die drei Verfahren technisch unterscheiden

Bei den Oberflächenverfahren entfernt der Operateur zuerst die oberste Hornhautschicht, entweder mit einem feinen Werkzeug oder mit dem Laser selbst, das ist dann die Trans-PRK. Danach trägt ein Laser Gewebe von der Hornhautmitte ab. Die oberste Schicht wächst unter einer schützenden Kontaktlinse in wenigen Tagen von selbst nach. PRK, LASEK und Trans-PRK unterscheiden sich dabei kaum in ihrem Ergebnis.

Bei Femto-LASIK schneidet ein Laser zunächst eine sehr dünne Lamelle der Hornhaut an und klappt sie wie einen Deckel zur Seite. Ein zweiter Laser trägt darunter Gewebe ab, dann wird der Deckel zurückgeklappt. Er haftet von selbst wieder an, ohne dass genäht werden muss.

Bei der Lentikelextraktion, also SMILE, kommt nur ein Laser zum Einsatz. Er schneidet im Inneren der Hornhaut ein linsenförmiges Gewebescheibchen frei, das der Operateur über eine kleine seitliche Öffnung herauszieht. Eine erneute Operation mit demselben Verfahren ist danach nicht mehr möglich, darüber muss Sie der Arzt vorher gezielt aufklären.

  • Oberflächenverfahren: kein Schnitt in die Hornhaut, dafür eine offene Wunde an der Oberfläche, die einige Tage braucht, um zu heilen.
  • Femto-LASIK: ein Deckel aus Hornhautgewebe, der sofort wieder aufliegt, dafür ein Schnitt, der die Hornhaut dauerhaft in zwei Schichten teilt.
  • SMILE: nur ein kleiner seitlicher Zugang, dafür ist bei Unter- oder Überkorrektur keine zweite Operation mit demselben Verfahren mehr möglich.

Welche Nebenwirkungen bei welchem Verfahren häufiger sind

Für alle drei Verfahren gilt derselbe Grundsatz: Je mehr Fehlsichtigkeit korrigiert werden muss, desto höher das Risiko für Nebenwirkungen. Bei allen dreien kommt es vor, dass sich das Ergebnis in den ersten Wochen und Monaten teilweise wieder zurückbildet. Auch schlechteres Sehen bei Dämmerung und Nacht, mit Lichtkränzen und Schattenbildern, tritt bei allen auf, vor allem bei weiter Pupille. Ebenso häufig sind vorübergehend trockenere Augen. Sehr selten sind Entzündungen, eine Infektion mit Narbenbildung oder, bei den Verfahren mit Hornhautschnitt, eine dauerhafte Schwächung und Vorwölbung der Hornhaut.

Direkt nach der Behandlung unterscheiden sich die Verfahren am deutlichsten. Nach Femto-LASIK sehen Sie meist schon nach wenigen Stunden wieder brauchbar. Nach den Oberflächenverfahren und nach SMILE dauert das eher einige Tage, mit mäßigen Beschwerden in dieser Zeit. Die folgende Tabelle vergleicht die drei Verfahren nach diesen Kriterien und nennt, wann ein Arzt von einem Verfahren abraten muss.

Nebenwirkungen und Ausschlussgründe je Verfahren.
VerfahrenErste TageTypische NebenwirkungenWann es nicht infrage kommt
PRK, LASEK, Trans-PRKSehen einige Tage eingeschränkt, mäßige BeschwerdenVernarbung, Rückbildung, Lichtkränze, trockene Augen; sehr selten InfektionFortschreitende Hornhauterkrankung, Alter unter 18, Grauer Star, fortgeschrittener Grüner Star
LASIK, Femto-LASIKSehen einige Stunden eingeschränktRückbildung, Lichtkränze, trockene Augen; selten Schnittfehler am DeckelZu dünne Hornhaut, fortschreitende Hornhauterkrankung, unter 18, Grauer Star, fortgeschrittener Grüner Star
Lentikelextraktion (SMILE)Sehen oft einige Tage eingeschränktWie Femto-LASIK, zusätzlich: keine erneute Operation mit demselben Verfahren möglichZu dünne Hornhaut, fortschreitende Hornhauterkrankung, unter 18, Grauer Star, fortgeschrittener Grüner Star

Ein unabhängiges Institut für Gesundheitsfragen, das IQWiG, fasst die Studienlage so zusammen: LASIK, PRK und LASEK liefern nach zwölf Monaten ähnlich gute Ergebnisse. Die meisten Menschen brauchen danach keine Brille mehr. Wie oft Komplikationen genau auftreten und ob sich die Verfahren dabei wirklich unterscheiden, lässt sich laut IQWiG nicht zuverlässig sagen. Zu SMILE gibt es weniger Vergleichsstudien, weil es das jüngste der drei Verfahren ist.

Welches Verfahren zu Ihrer Hornhaut passt

Die Wahl des Verfahrens ist eine ärztliche Entscheidung, die ein Facharzt oder eine Fachärztin für Augenheilkunde vor dem Operationstag trifft. Der folgende Weg zeigt Ihnen, welche Werte dabei den Ausschlag geben, damit Sie im Gespräch die richtigen Fragen stellen können. Er ersetzt die Untersuchung selbst nicht.

Welches Laserverfahren kommt infrage?

Liegt Ihre Kurzsichtigkeit einschließlich Hornhautverkrümmung bei höchstens -6 Dioptrien?

Ja

Ist Ihre Hornhaut dünner als 480 Mikrometer, oder besteht der Verdacht auf eine Hornhauterkrankung?

Ja

Femto-LASIK und SMILE kommen dann nicht infrage. Ein Oberflächenverfahren wie die Trans-PRK kann trotzdem möglich sein, wenn keine fortschreitende Hornhauterkrankung vorliegt.

Nein

Alle drei Verfahren liegen im geeigneten Bereich. Die Wahl richtet sich dann nach Heilungsdauer, Beruf, Sport und danach, ob später eine Nachkorrektur möglich sein soll.

Nein

Liegt der Wert bei höchstens -8 Dioptrien?

Ja

Ist die Hornhaut mindestens 480 Mikrometer dick, mit genug Restdicke nach dem Abtrag?

Ja

Femto-LASIK oder SMILE liegen im geeigneten Bereich. Die Oberflächenverfahren sind bei diesem Wert schon im Grenzbereich mit erhöhter Aufklärungspflicht.

Nein

Kein Laserverfahren ist geeignet. Fragen Sie nach einer Zusatzlinse im Auge, die schon ab -1 Dioptrie infrage kommt.

Nein

Ab -8 Dioptrien liegen Femto-LASIK und SMILE nur noch im Grenzbereich bis -10, darüber gar nicht mehr. Fragen Sie nach einer Zusatzlinse; der Arzt muss dann über das erhöhte Risiko ausdrücklich aufklären.

Für Weitsichtige ist die Auswahl kleiner: Nur LASIK und Femto-LASIK reichen bis +3 Dioptrien, mit einem Grenzbereich bis +4. Die Oberflächenverfahren erreichen Weitsichtigkeit nur im Grenzbereich bis +3 Dioptrien, SMILE eignet sich dafür gar nicht. Sind Sie zusätzlich altersweitsichtig, können Sie bei allen drei Verfahren ein Auge auf die Ferne und eines auf die Nähe einstellen lassen. Was ein Linsenimplantat kostet, wenn Lasern nicht geht, erklärt ein eigener Artikel.

Welche Untersuchungen vor dem Lasern Pflicht sind

Vor jedem der drei Verfahren muss die Praxis eine Reihe von Untersuchungen dokumentieren. Fehlt eine davon, hält sich die Praxis nicht an den Standard der Fachgesellschaften. Sie haben das Recht, Ihre Behandlungsunterlagen einzusehen, und können so prüfen, ob alle Befunde vorliegen.

  1. Eine Vermessung der Hornhautform und ihrer Brechkraft. Sie zeigt Unregelmäßigkeiten und eine beginnende Hornhauterkrankung.
  2. Eine Messung der Hornhautdicke über einen Bereich von mindestens 6 Millimetern. Daraus folgt, ob genug Gewebe für den Eingriff vorhanden ist.
  3. Eine Messung Ihrer Sehstärke ohne und mit Korrektur, bei Weitsichtigen unter 45 Jahren zusätzlich mit Augentropfen gegen die Fokussierfähigkeit des Auges.
  4. Eine Messung des Augeninnendrucks, um einen Grünen Star auszuschließen.
  5. Eine Messung, wie weit sich Ihre Pupille im Dunkeln öffnet, weil eine weite Pupille das Risiko für Lichtkränze erhöht.
  6. Bei unterschiedlicher Fehlsichtigkeit beider Augen ein Trageversuch mit Kontaktlinsen, um die geplante Korrektur vorab zu prüfen.
  7. Eine Untersuchung des Augenhintergrunds bei erweiterter Pupille, um andere Ursachen auszuschließen.

Nach dem Eingriff verlangen die Fachgesellschaften regelmäßige Kontrollen: Sehstärke, Augeninnendruck und mindestens einmal im ersten Jahr eine erneute Vermessung der Hornhaut. Operateur und nachbehandelnder Arzt müssen zusammenarbeiten, wenn es nicht dieselbe Person ist. Alle drei Verfahren finden mit betäubenden Augentropfen statt, ganz ohne Spritze oder Vollnarkose.

Welche Qualifikation Ihr Operateur braucht

Alle drei Verfahren sind augenärztliche Eingriffe, die besondere Erfahrung verlangen. Voraussetzung ist die Anerkennung als Facharzt oder Fachärztin für Augenheilkunde, eine Weiterbildung von mindestens fünf Jahren. Dazu kommen ein anerkannter Grundkurs, eine Hospitation bei einem erfahrenen Anwender und die ersten Eingriffe unter dessen Aufsicht. Wer auf der freiwilligen Anwenderliste der Fachgesellschaften bleiben will, muss danach jedes Jahr einen weiteren Kurs nachweisen.

So gehen Sie von der Frage nach dem Verfahren bis zur Entscheidung vor
  1. Brillenwerte und Verlauf prüfen

    Ihre Fehlsichtigkeit sollte sich in den letzten zwölf Monaten nicht mehr deutlich verändert haben. Bringen Sie alte Brillenpässe mit.

  2. Facharzt und Anwenderliste prüfen

    Der Operateur muss in der Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung als Facharzt für Augenheilkunde erscheinen. Die Anwenderliste der Fachgesellschaften steht unter bva.dog/krc nach Postleitzahl.

  3. Alle Pflichtuntersuchungen durchführen lassen

    Die sieben Untersuchungen aus dem Abschnitt oben, dokumentiert und in Kopie für Sie.

  4. Bereich benennen lassen

    Fragen Sie, ob Ihre Werte im geeigneten Bereich oder im Grenzbereich liegen und welche Nebenwirkungen bei Ihrer Pupillenweite und Hornhautdicke wahrscheinlicher sind.

  5. Aufklärung an einem eigenen Termin

    Untersuchung und Aufklärung finden vor dem Operationstag statt. Ein Arzt klärt mündlich auf, Sie bekommen Kopien aller Papiere.

  6. Nur das besprochene Verfahren operieren lassen

    Am Operationstag darf nur die Methode durchgeführt werden, für die Sie aufgeklärt wurden und unterschrieben haben.

Häufige Fragen

Bis wie viel Dioptrien lässt sich mit Femto-LASIK lasern?

Femto-LASIK eignet sich bis zu einer Kurzsichtigkeit von -8 Dioptrien, bis 5 Dioptrien Hornhautverkrümmung und bis +3 Dioptrien Weitsichtigkeit. Der Grenzbereich reicht bis -10, 6 und +4 Dioptrien. Dort sind Nebenwirkungen häufiger, und die Aufklärung muss das höhere Risiko ausdrücklich nennen.

Was ist der Unterschied zwischen Trans-PRK und Femto-LASIK?

Bei der Trans-PRK trägt ein Laser zuerst die oberste Hornhautschicht und dann Gewebe an der Oberfläche ab, die Wunde heilt unter einer Kontaktlinse in wenigen Tagen. Bei Femto-LASIK schneidet ein Laser einen Deckel aus der Hornhaut, unter dem ein zweiter Laser arbeitet, und Sie sehen schon nach Stunden wieder brauchbar. Trans-PRK eignet sich bis -6 Dioptrien, Femto-LASIK bis -8 Dioptrien.

Ist SMILE besser als LASIK?

Ob SMILE besser als LASIK ist, lässt sich nicht zuverlässig sagen, weil es zu SMILE weniger Vergleichsstudien gibt als zu LASIK, PRK und LASEK. Beide Verfahren eignen sich bis zu einer Kurzsichtigkeit von -8 Dioptrien. Ein Unterschied ist aber belegt: Nach SMILE ist eine erneute Operation mit demselben Verfahren nicht mehr möglich.

Wie dick muss die Hornhaut für eine Laser-Operation der Augen sein?

Für Femto-LASIK oder SMILE muss die Hornhaut vor dem Eingriff mindestens 480 Mikrometer dick sein, für eine LASIK mit einem mechanischen Schneidegerät mindestens 500 Mikrometer. Unter dem Deckel müssen nach dem Abtrag noch 250 Mikrometer Gewebe stehen bleiben, auch nach einer möglichen Nachoperation.

Ab welchem Alter dürfen Sie die Augen lasern lassen?

Alle drei Laserverfahren sind unter 18 Jahren ausgeschlossen. Außerdem darf sich Ihre Fehlsichtigkeit in den letzten zwölf Monaten nicht mehr deutlich verändert haben. Eine obere Altersgrenze gibt es nicht, ein beginnender Grauer Star schließt das Lasern aber aus.

Können Sie nach einer Trans-PRK oder Femto-LASIK noch einmal nachlasern lassen?

Nach einer Trans-PRK oder Femto-LASIK ist eine Nachkorrektur möglich, solange danach genug Hornhautgewebe stehen bleibt. Nach SMILE ist eine erneute Operation mit demselben Verfahren dagegen nicht mehr möglich, darüber muss der Arzt vor dem Eingriff gezielt aufklären.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Bewertung und Qualitätssicherung refraktiv-chirurgischer Eingriffe durch die DOG und den BVA, KRC-Empfehlungen, Stand Mai 2024, Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) von DOG und BVA,
  2. Kommission Refraktive Chirurgie: Anwenderlisten (Einzelanwender und Kliniken), Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA),
  3. Operationen bei Kurzsichtigkeit (erstellt 11. September 2024), Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG),
  4. Kurzsichtigkeit (Myopie), erstellt 11. September 2024, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG),
  5. § 630e BGB - Aufklärungspflichten, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),
  6. § 630g BGB - Einsichtnahme in die Patientenakte, Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de),
  7. (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018 in der Fassung vom 3. Juli 2026, Gebiet Augenheilkunde, Bundesärztekammer,
  8. Landgericht Bochum, Urteil vom 24. Juli 2013, 6 O 252/12 (Aufklärung über den Grenzbereich ab -8 Dioptrien), Justiz Nordrhein-Westfalen, Rechtsprechungsdatenbank NRWE,

Einsatz von Sprachmodellen

Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze zu den Praxen formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben und dafür die genannten Quellen ausgewertet. Die Beitragsbilder der Ratgeber erzeugt eine Bild-KI, sie sind als KI-Bilder gekennzeichnet. Adressen, Telefonnummern, Öffnungszeiten und die Facharztrichtung erzeugt die KI nicht, ein festes Programm übernimmt sie unverändert aus OpenStreetMap.

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Stand dieser Angaben: 26. September 2026.