Augenärzteverzeichnis

Glossar

Grauer Star (Katarakt)

Beim Grauen Star, medizinisch Katarakt, trübt sich die natürliche Augenlinse ein, meist weil das Auge ganz normal älter wird. Das Sehen wird dadurch nach und nach unschärfer, Farben wirken blasser, und man wird empfindlicher gegenüber hellem Licht. Es gibt kein Medikament dagegen, die einzige wirksame Behandlung ist eine Operation.

Begriff
Grauer Star (Katarakt)
Stand
11. September 2026

Was dahinter steckt

Nach Angaben von gesundheitsinformation.de (IQWiG) entwickelt sich der Graue Star meist schleichend über Jahre, sodass Betroffene die Verschlechterung im Alltag oft erst spät bemerken. Wann eine Operation sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, wie stark die Sehprobleme den Alltag einschränken, nicht von einem festen Trübungsgrad.

Die Kataraktoperation gehört zu den häufigsten operativen Eingriffen in Deutschland. Dabei wird die getrübte Linse entfernt und durch eine künstliche Linse (Intraokularlinse) ersetzt, siehe den Eintrag Kataraktoperation für den Ablauf.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Grauer Star (Katarakt), IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen), gesundheitsinformation.de,

Einsatz von Sprachmodellen

Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze zu den Praxen formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben und dafür die genannten Quellen ausgewertet. Die Beitragsbilder der Ratgeber erzeugt eine Bild-KI, sie sind als KI-Bilder gekennzeichnet. Adressen, Telefonnummern, Öffnungszeiten und die Facharztrichtung erzeugt die KI nicht, ein festes Programm übernimmt sie unverändert aus OpenStreetMap.

Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 11. September 2026.