Augenärzteverzeichnis

Glossar

PRK / LASEK

PRK und LASEK sind zwei verwandte Augenlaser-Verfahren gegen Fehlsichtigkeit, bei denen der Laser die Hornhaut von der Oberfläche aus behandelt, ohne vorher eine tiefere Schicht anzulegen wie bei der LASIK. Bei der LASEK wird dafür nur die oberste Zellschicht, das Epithel, kurz zur Seite geschoben, der Laser behandelt das Gewebe darunter, danach wird das Epithel zurückgelegt oder wächst von selbst nach.

Begriff
PRK / LASEK
Stand
11. September 2026

Was dahinter steckt

Laut BVA unterscheidet sich die LASEK von der LASIK dadurch, dass nur ein Teil der Hornhautoberfläche abgetragen wird, ohne dass ein tiefer liegender Deckel (Flap) entsteht wie beim LASIK-Verfahren. Trans-PRK ist eine technische Weiterentwicklung, bei der das Epithel nicht mechanisch verschoben, sondern ebenfalls mit dem Laser in einem Arbeitsschritt entfernt wird.

Weil kein tiefer Gewebeschnitt nötig ist, gelten Oberflächenverfahren bei dünnerer oder unregelmäßigerer Hornhaut oft als die sicherere Wahl gegenüber LASIK-Verfahren mit Lamelle. Der Preis dafür ist eine längere und in den ersten Tagen unangenehmere Heilungsphase, da die offene Oberfläche erst wieder zuwachsen muss.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. LASEK / Photorefraktive Keratektomie (PRK), Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA),

Einsatz von Sprachmodellen

Ein Sprachmodell hat die wiederkehrenden Sätze zu den Praxen formuliert, die Ratgeber und das Glossar mitgeschrieben und dafür die genannten Quellen ausgewertet. Die Beitragsbilder der Ratgeber erzeugt eine Bild-KI, sie sind als KI-Bilder gekennzeichnet. Adressen, Telefonnummern, Öffnungszeiten und die Facharztrichtung erzeugt die KI nicht, ein festes Programm übernimmt sie unverändert aus OpenStreetMap.

Korrekturweg

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Stand dieser Angaben: 11. September 2026.